Wie man muslimische Aggressionen beenden kann

Wie man muslimische Aggressionen beenden kann – Politically Incorrect.

In Frankreich leben bekanntlich mehr Muslime als in Deutschland. Umso bedeutsamer sollte der Blick über den Tellerrand sein. Wir sollten genau hinschauen, in welchem Stadium der Verzweiflung dort die Kritiker der Islamkuscherei bereits angekommen sind. Hierzu hat PI-Leser ImNamenunsererKinder den unten stehenden Artikel von Christine Tasin (Foto) des französischen Blogs Risposte-Laique übersetzt. Ein paar probate Lösungen, um die muslimischen Aggressionen zu beenden.

Ich berichtete heute Morgen von Ereignissen, die zeigten, dass immer mehr Orte den Nicht-Muslimen verwehrt werden und vom Erstaunen der Patrioten angesichts der scheinbaren Verunsicherung der Polizei und der Justiz. Ich hätte natürlich auch von den der Republik verlorenen Gebieten sprechen können, diesen Vierteln, wo die Polizeikräfte nicht mehr das Recht haben, dort einzudringen, wo Notärzte sich von Sicherheitskräften begleiten lassen müssen, um Leben zu retten, wo Busfahrer und Feuerwehrleute mit Steinen beworfen werden…

Aber was macht die Regierung?

Abgesehen von verurteilen, bedauern, ins Leere drohen …NICHTS.

Es scheint schwierig zu sein oder gar unmöglich. Oder gar…

Wenn man sieht, mit welcher Leichtigkeit man Millionen von Rauchern von einem Tag auf den anderen aufgenötigt hat, das Rauchen an öffentlichen Orten zu unterlassen, hätten wir da nicht auch die Möglichkeiten, bei ein paar tausend Soldaten des Islams durchzusetzen, dass sie ihren Niqab ablegen? Anderes Beispiel.

Wenn man sieht, mit welcher Leichtigkeit man Millionen von Autofahrern das Tragen des Sicherheitsgurtes aufgenötigt hat, das Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeit, den Kauf eines Alkoholtests und ähnliches, hätten wir nicht auch die Möglichkeit, bei ein paar tausend Salafisten unser Gesetz durchzusetzen? Anderes Beispiel.

Wenn man betrachtet, mit welcher Leichtigkeit man 60 Millionen Franzosen die Negation ihrer Wahl von 2005 aufgezwungen hat, hätten wir da nicht die Möglichkeiten, ein paar Millionen Muslimen den Respekt unserer Tradition und unserer Werte abzunötigen? Anderes Beispiel.

Kurz gesagt, wenn Frankreich wegen des Islam verwahrlost, unter anderen europäischen und globalen Scherzen, die den Islam dazu benutzen, um uns verschwinden zu lassen, dann geschieht das, weil unsere Führerinnen und Führer das seit langer Zeit so wollen.

Wir haben bereits im April 2011 Vorschläge gemacht, die, wenn sie denn ohne Rücksicht auf Verluste angewendet worden wären, dazu beigetragen hätten, die Situation geradezuziehen, bevor sie ganz verzweifelt wird. Es hätte genügt, unser Recht anzuwenden, in voller Härte.

Gegenwärtig sind die Dinge noch schlimmer und schwieriger geworden, aber wir haben noch die Möglichkeit, die Situation mit einigen signalwirksamen Maßnahmen zu wenden, die unverzüglich umgesetzt werden müssen:

– Salafisten möchten die Scharia in Frankreich anwenden? Das ist ganz einfach, Salafismus verbieten, Ausweisung ausländischer Salafisten, Verurteilung französischer Salafisten und Schließung der salafistischen Moscheen.

– Muslime wollen Nicht-Muslimen ihre Stadtteile verbieten? Das ist einfach. Schließung aller Moscheen und Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses für das, was in diesen Moscheen gelehrt wird und über die Rolle der Imame gewisser Moscheen für die Entwicklung des anti-französischen Hasses, anti-nicht-muslimisch, anti-weiß.

– Aufstände entstehen als Reaktion auf diese Maßnahmen? Man schickt die Armee und die Wasserwerfer oder mehr, falls notwendig.

– Muslime möchten ihre Frauen dazu zwingen, sich zu verschleiern? Man verbietet das Kopftuchtragen an allen öffentlichen Orten, man beruhigt die Aufstände, die daraufhin losbrechen mit Wasserwerfern, Ausweisung aus Frankreich und sogar durch Exil im Ausland für Franzosen, die sich daran beteiligen.

Grundlegend, oder? Aber Tocard der Erste ist viel zu verängstigt und den Interessen des Auslands verschrieben. Er wird warten, bis die Situation aussichtslos ist und seine Stelle aufgeben, indem er das Volk das Recht in die eigene Hand nehmen lässt. Man könnte sagen, sie wünschen den Bürgerkrieg.

Wenn sie nicht bald die oben empfohlenen Maßnahmen anwenden, werden sie ihn haben, und zwar bald. Wir sind keine Rinder, die zur Schlachtbank geführt werden. Wir wollen nicht zusehen, wie unsere Töchter beleidigt und angegriffen werden. Wir wollen nicht zusehen, wie unsere Söhne beleidigt, angegriffen und getötet werden. Wir wollen nicht zusehen, wie Wein und Wurst von unseren Märkten, aus unseren Vierteln verjagt werden.

Wenn die Clique Hollande nicht den kleinen Finger bewegt, zwingt er die Patrioten dazu, die Dinge für die Reconquista selbst in die Hand zu nehmen. Nicolas Dupont-Aignan hat sie bereits vorgewarnt. Wir warnen sie vor. Werden sie bis zum Schluss taub sein?

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